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Kasseler Musiktage

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ORATORIUM II: „SYMEON DER STYLIT“ ERNST KRENEK


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Studio musikFabrik

„Heilig – Skandalös“
Samstag, 9. November
20.00 | Martinskirche


Ernst Krenek vertonte die Geschichte des Heiligen Symeon, der im 5. Jahrhundert n. Chr. in Syrien 37 Jahre seines Lebens stehend auf einer Säule verbracht haben soll. Kompositionstechnisch seiner Zeit weit voraus, besticht dieses Werk der klassischen Moderne durch seine überwältigende Wirkung und mitreißende Stringenz. Erst 1988 wurde das Werk in Salzburg uraufgeführt. Die Kasseler Aufführung ist zugleich die deutsche Erstaufführung der Komposition.

Endzeitstimmung beschwört auch das zweite Werk des Abends von Olivier Messiaen herauf: Titel und Inhalt beziehen sich auf die Offenbarung des Johannes (Kapitel 10, Vers 1–7) zum Ende der Welt. Die Komposition gehört zu den kammermusikalischen Meilensteinen des 20. Jahrhunderts.

Eintrittspreise: 30 | 25 | 20


Programm:
  • Olivier Messiaen (1908–1992)
    Quatuor pour la fin du temps – Quartett für das Ende der Zeit, 1940/41
    Für Violine, Klarinette, Violoncello und Klavier
  • Ernst Krenek (1900–1991)
    Oratorium Symeon der Stylit
    Oratorium op. 78c nach Texten aus Hugo Balls Byzantinischem Christentum, aus den Psalmen und aus der Bergpredigt (1935/36)
    Für Soli, Sprecher, gemischten Chor und Orchester
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Das Konzert wird vom Hessischen Rundfunk in Kooperation mit dem Südwestrundfunk mitgeschnitten.
Sendetermin:
So. I 19.01.2014 I 20.05 Uhr I hr2-kultur